Training Muskulatur

Trainingstips vom Fitness Experten, muskel training vom Anfänger zum Profi. Wenn Sie schon länger Fitnesstraining betreiben, dann sollten Sie auf folgende Punkte achten. Überlasten Sie sich nicht, Training im Maximalgewichtsbereich stellt eine hohe Belastung für Bänder und Sehnen dar, Sie sollten Ihr Training mit leichteren Gewichten und höheren Wiederholungszahlen durchführen. Muskelaufbau Training ist auch im submaximalen Bereich möglich, mit wesentlich gesünderen Auswirkungen. fitnesstraining im Studio kann als Ausdauer- oder Krafttraining duerchgeführt werden und das etwa 3mal wöchentlich. Gehen Sie das Training langsam an und steigern die Gewichte in kleinen Schritten. Krafttraining ist auf jeden Fall zu empfehlen, da es durch Aufbau von Muskulatur für eine höhere Stoffwechselrate sorgt und so den Körperfettanteil verringern kann.
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Trainieren! Gewichte stemmen! Ausdauertraining im Extrem! Sie hören es überall, Training ist ein wichtiger Faktor um gesund und kräftig zu bleiben, insbesondere je älter wir werden. Von Medizinerseite hören wir, daß wir dreimal wöchentlich ein cardiovaskuläres Training von mindestens 30 Minuten durchführen sollen.

Hinzu kommt noch ein Krafttrainingsprogramm und wir sind mindestens 3 Tage pro Woche im Studio. Einige von uns werden sich die neuesten Trainingsgeräte anschaffen oder die heißesten Workout-Video`s, alles das, nur um trainieren zu können. Was die meisten von uns nicht wissen, es besteht ein Widerspruch zwischen Trainingsintensität und positiver gesundheitlicher Effekte. Je mehr wir trainieren, desto mehr belasten wir unseren Körper mit freien Radikalen.



Die freien Radikale sind die Moleküle ohne Bindungspartner, die in unseren Körperzellen verheerende Wirkungen anrichten können, diese schädigen oder sogar zerstören können. Wenn freie Radikale auf gesunde Zellen treffen, können sich diese verändern. Diese kumulative Beschädigung kann im schlimmsten Falle zum Krebs führen.

Es gibt Dutzende freier Radikale, wie Superoxid, Hydroxyl, Alkoxyl, Ozon, Peroxyl und Peroxynitrit. Freien Radikalen wird die Beteiligung an ungefähr 80 allgemein bekannten Erkrankungen nachgesagt, viele von diesen altersbedingte. Krebs, Herzerkrankungen, Diabetes, Alzheimer, Parkinson, Atheriosklerose, Arthritis und Asthma. Krebs und Herzerkrankungen sind die zwei Top-Killer im Land.

Freie Radikale sind überall. Wir nehmen sie mit unserer Ernährung auf und sie sind in der Luft

Freie Radikale spielen außerdem eine wichtige Rolle beim Prozess des Alterns. Auf molekularer Ebene führt jedes Absterben einer lebenden Zelle durch freie Radikale dazu, daß unser Alterungsprozeß einen Schritt vorwärts macht. Jeder von uns besitzt eine bestimmte Anzahl an Zellen, die unseren Körper ausmachen, unsere Muskeln, Organe, Kapillaren und so weiter.

Jede Zelle hat eine Reihe von Leben oder Reproduktionen, ungefähr 50 für den durchschnittlichen Menschen. Wenn wir mehr und mehr verlieren, zeigen wir auch größere Alterserscheinungen. Das ist auch mit ein Grund, weshalb es im Alter schwerer und schwerer wird, die Muskelsubstanz zu erhalten.

Freie Radikale sind überall, Sie werden sogar von unserem Körper produziert. Jedesmal wenn wir einatmen, werden freie Radikale als ein Nebenprodukt der normalen physiologischen Abläufe produziert. Die Ironie ist, je härter wir trainieren, desto mehr Sauerstoff benötigen wir. Je mehr Sauerstoff wir aufnehmen, desto mehr freie Radikale werden produziert. Studien und aus dem Leben gegriffene Fälle (etliche Hochleistungs Ausdauersport Profis und Langlauf Athleten aus den `70ern sind an einem Krebs- oder Herzleiden gestorben).

Sollen wir unser Training fortsetzen trotz der allgegenwärtigen freien Radikale ? Die Antwort ist ein lautes - JA.

Training spielt eine wichtige Rolle bei der Pflege unserer Gesundheit. Unsere Körper sind nicht für die Ruhe geschaffen; Sie brauchen Bewegung. Ohne Bewegung würden wir eingehen wie eine Pflanze. Mit dem Verständnis, daß physische Aktivität unverzichtbar ist, was können wir tun um uns selbst zu schützen ? Die Antwort liegt vielleicht näher als Sie sich denken können.

Erinnern Sie sich an die Dose Vitamintabletten in Ihrem Küchenschrank ? Viele Vitamine, wie Vitamin C, E und Beta-Karotin (eine Vorstufe vom Vitamin A) sind äußerst wirkungsvolle Antioxidantien. Antioxidantien sind die Nährstoffe, die die Zerstörungen der Oxidation durch freie Radikale einzuschränken helfen. Die Oxidation ist ein normaler Stoffwechselprozess, der die Energie für die Zellvorgänge bereitstellt. Oxidation tritt auf, wenn eine Substanz oder Verbindung mit Sauerstoff in Berührung gerät und dabei ein Elektron verliert, heraus kommt ein instabiles Molekül, oder auch freies Radikal. Antioxidantien wie die Vitamine A, C, E und das Spurenelement Selen sind die ACES(Asse) Ihres Körpers.

Neue Forschungen haben gezeigt, daß weitere Unterstützung für diese Wirkstoffe vorhanden ist, z.B. hat Selen antioxidative Eigenschaften. Es sorgt zusätzlich dafür, daß das Vitamin E effizienter wirken kann. Zusammen eingenommen, wirken diese vier grundlegenden Antioxidantien auf verschiedene Teile der Zellen ein, einschließlich der Zellmembran, den Strukturen innerhalb der Zelle und die die Zellen umgebende Flüssigkeit.

Es ist günstig, diese essentiellen Wirkstoffe täglich einzunehmen, um den Körper für den täglichen Kampf gegen Umweltverschmutzung, Zigarettenrauch und andere Stoffe zu rüsten. An den Tagen an denen Sie trainieren, sollten Sie die Vitamine etwa eine Stunde vor Ihrem Trainingsbeginn einnehmen. Optimale Dosierungen dieser Stoffe variieren je nachdem, wie aktiv Sie sind, wie vitaminreich Ihre normale Ernährung ist und andere Faktoren wie chronische Erkrankungen, etc.

Nach den Erfahrungen des "Council for Responsible Nutrition" , ist es unbedenklich bis zu 300mg Vitamin E und 500mg Vitamin C pro Tag einzunehmen. Eine Anmerkung zum Vitamin E: wenn Sie blutverdünnende Medikamente einnehmen, sollten Sie mit Ihrem Arzt über eventuelle Probleme reden. Viele Ärzte empfehlen 200mcg Selen, 5000IU Vitamin A ist die empfohlene Tagesdosierung für Vitamin A. Bei sehr hohen Dosierungen kann Vitamin A toxisch wirken. Das ist der Grund, weshalb viele Leute Beta-Karotin nutzen, daß vom Körper in Vitamin A umgesetzt wird, wenn dieser es benötigt. Für Beta Karotin gilt, 6mg oder 25.000IU sollten ausreichen. Wenn Sie Fragen haben, sollten Sie Ihren Arzt um Rat bitten. Auch wenn Ihr Arzt diese Dosierungen nicht für nötig hält, Studien haben gezeigt, daß gerade Ärzte mehr Antioxidantien und in höherer Dosierung für sich selbst nutzen, als der Rest von uns.


Kurze Beschreibung von Docosahexaenoic Acid (DHA)

Die Rolle für die Gesundheit

Docosahexaenoic acid, oder DHA, ist eine Omega-3 Fettsäure die wichtig für optimale Gehirnfunktion und Versorgung ist. In einer Studie mit von der Mutterbrust gestillten Säuglingen(Muttermilch ist reich an DHA) kam heraus, daß diese zu muntereren Erwachsenen als die Vergleichsgruppe mit Flaschenmilch gefütterter Säuglinge heranwuchsen. Das Gehirn ist zum Großteil aus fettreichen Substanzen konstruiert, im besonderen Phosphatidylserin und DHA, beider Funktion ist die Pflege der Gehirnzellmembranen. DHA hilft außerdem dabei, daß Gehirn vor oxidativen Beschädigungen zu bewahren. Omega-3 Fettsäuren sagt man dann noch einen positiven Einfluß auf cardiovaskuläre Gesundheit nach und empfiehlt eine ausreichende Zufuhr bei zu hohen Triglyceridwerten.


Mangelerscheinungen

Quellen die reich an DHA sind, beinhalten rotes Fleisch, Fisch und Eier. Durch fettarme und/oder vegetarische Ernährung kann ein Mangel an DHA entstehen. Entsprechend niedrige DHA Level über einen langen Zeitraum können zu unterschiedlichen Problemen führen, daher ist eine ausreichende Versorgung über eine ausgewogene Ernährung mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren empfehlenswert.


Quellen

Kommerzielle DHA Produkte beziehen Ihr Rohmaterial aus Fisch oder Mikroalgen. Da viele Menschen Angst vor einer Kontaminierung der Fische oder des Fischöls mit schädlichen Substanzen befürchten, sollte eine vegetarische Quelle (z.B. FLAX 1000) bevorzugt werden. Es ist wichtig zu wissen, daß der menschliche Körper die Alpha-Linolenic Fettsäure aus dem Flachs-Öl ohne Probleme in DHA und EPA (Eicosapentanoic Fettsäuren) bei einem Zusatz von Zink, konvertieren kann.


Dosierungen

Generelle Empfehlung für DHA sind 200-300mg DHA pro Tag.

 

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